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     Die GALERIE URS REICHLIN ist die neue Galerie für hochwertige, zeitgenössische Kunst in Zug in der Zentralschweiz.

     «Etabliert und renommiert, gleichzeitig aber frei, aussergewöhnlich und mit einer starken Handschrift.» So beschreibt Urs Reichlin die von ihm kuratierte Auswahl an internationalen und Schweizer Künstlern, die er in großzügigen, hellen und modernen Räumlichkeiten repräsentiert. Unter Ihnen finden sich so bekannte Namen wie Urs-P. Twellmann, Adriano Piu, Helene B. Grossmann, James Francis Gill oder M.S. Bastian / Isabelle L.

«Sie alle vereint ein hoher künstlerischer Anspruch an ihre Arbeiten, die nicht nur duch Sujet und Materialauswahl, sondern auch durch ihre technische  sowie qualitative Einzigartigkeit bestechen.»

     Eine Besonderheit innerhalb des Galerien-Umfelds und die Kernkompetenz der GALERIE URS REICHLIN liegt in einer dauerhaften Repräsentanz von rund 25 kontemporären Künstlern, die ganzjährig ihre aktuellsten Arbeiten zeigen können. Viele von Ihnen werden erstmalig auf dem Schweizer Kunstmarkt präsentiert und ausgestellt.

     Mit der «Individuellen Kunst-Konzeption» schaffen Urs Reichlin und sein Geschäftspartner Steffen Urbanski persönlich abgestimmte, maßgeschneiderte Gesamtkonzepte für die Einbindung von Kunstwerken in das Umfeld des privaten oder geschäftlichen Auftraggebers, die sowohl die architektonische Vorgaben des Raums als auch die Eigenheiten und Qualitäten der Artefakte einbeziehen und berücksichtigen.

AKTUELLES

KLAUS PRIOR
PASCAL MURER

HUMAN

25. AUGUST — 1. OKTOBER 2016

Der Mensch — Das Menschsein.
Eng verbunden mit der Energie und den Formen der Natur.
Kraftvoll aus ihr ausbrechend, zart in sie verwoben
und auf ewig aus ihr schöpfend.

ERÖFFNUNGEN

PASCAL MURER «HUMAN»

8. SEPTEMBER — 1. OKTOBER 2016

ERÖFFNUNG IN ANWESENHEIT DES KÜNSTLERS
DONNERSTAG, 8. SEPTEMBER
17.00 — 21.00 Uhr
SAMSTAG, 10. SEPTEMBER
10.15 — 16.15 Uhr

6. ZUGER KUNSTNACHT

KLAUS PRIOR & PASCAL MURER «HUMAN»
ALS GAST ANDREAS WEBER «NORMALISATOR»

SAMSTAG, 17. SEPTEMBER
17.00 — 24.00 Uhr

zugerkunstnacht.ch

THE POP ART ICON ZU GAST IN ZUG
JAMES FRANCIS GILL «BODY POP»

22. SEPTEMBER — 15. OKTOBER 2016

ERÖFFNUNG IN ANWESENHEIT DES KÜNSTLERS
DONNERSTAG, 22. SEPTEMBER

17.00 — 21.00 Uhr
SAMSTAG, 24. SEPTEMBER
10.15 — 16.15 Uhr

HELENE B. GROSSMANN
«MORE LIGHT — LIGHT ONLY»

20. OKTOBER — 12. NOVEMBER 2016

ERÖFFNUNG IN ANWESENHEIT DES KÜNSTLERS
DONNERSTAG, 20. OKTOBER

17.00 — 21.00 Uhr
SAMSTAG, 22. OKTOBER
10.15 — 16.15 Uhr

KÜNSTLER

M.S. Bastian / Isabelle L.

Beat Breitenstein

Pierre Casé

Luciano Castelli

Josef Ebnöther

Reinhard Fluri

James Francis Gill

Helene B. Grossmann

Schang Hutter

Robert Indermaur

Alexander Jeanmaire

Etienne Krähenbühl

Marta Kucsora

Pier Daniele La Rocca

Jwan Luginbühl

Hiroyuki Masuyama

Gabriela Maria Müller

Pascal Murer

Hubert Nanzer

Manfred Nipp

Adriano Piu

Klaus Prior

Rudolf Stüssi

Urs-P. Twellmann

AUSSTELLUNGS-ARCHIV

14-1 Twellmann

URS-P. TWELLMANN «POETRY»

16. JUNI — 30. JULI 2016


Zeichen. Worte. Formen. Verse. Rhythmus.
Farbe. Raum. Komposition. Rezitation. Idee.
Kunstwerke wie Poesie.
Künstler, die in ihrer eigenen Sprache dichten.


Wir zeigen in unseren Ausstellungszyklus «POETRY» die neuesten Arbeiten des renommierten Schweizer Bildhauers Urs-P. Twellmann.

1959 in Langnau im Emmental geboren, betätigt sich Twellmann nach seinem Studium am Arts Students League und am Manhattan Graphic Center in New York als freischaffender Bildhauer. Er selbst bezeichnet sich gerne als «Moderner Nomade», denn die Inspirationen für seine Werke bezieht er aus den verschiedensten Kulturen und Naturschauplätzen, die auf langen Reisen mit Neugier und Forschergeist studiert.

Sein Werkstoff ist das vielseitige Naturmaterial Holz. Er schafft daraus sowohl filigrane Kleinplastiken oder Skulpturen für den Innen- und Außenbereich als auch großflächige Installationen und vergängliche Interventionen in der Natur.

Urs-P. Twellmann fühlt sich in seinen lebendigen Urwerkstoff ein. Er experimentiert mit den Beschaffenheiten und Oberflächen, er spaltet, bricht, zersägt, analysiert, destrukturiert das Holz, um es später wieder zu neuen Kompositionen zusammenzusetzen. Das Spannungsfeld zwischen Chaos und Ordnung steht dabei im Zentrum seines kreativen Prozesses.

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PIER DANIELE LA ROCCA «POETRY»

9. JUNI — 2. JULI 2016


Zeichen. Worte. Formen. Verse. Rhythmus.
Farbe. Raum. Komposition. Rezitation. Idee.
Kunstwerke wie Poesie.
Künstler, die in ihrer eigenen Sprache dichten.


Wir freuen uns sehr, Ihnen unter dem Titel «POETRY» die neuesten Arbeiten des mehrfach preisgekrönten, italienischen Künstlers Pier Daniele La Rocca präsentieren zu können.

Pier Daniele La Rocca, Jahrgang 1945, ist ein Meister der Intuition. Seine international renommierten Werke berühren unmittelbar, lassen einen die Vollkommenheit und Grossartigkeit seiner Poesie erahnen, bleiben jedoch gleichzeitig unnahbar und erschliessen sich einem nicht auf den ersten Blick.

Auf seinen Reisen durch Asien, Afrika, Südamerika oder Europa sammelt La Rocca Schriften, Zeichen und Notizen, die er mit viel Feingefühl, seinem eigenen dichterischen Rhythmus und seiner Farb- und Formensprache vermischt und durch verschiedenste Materialien und Techniken auf seine hölzernen Malgründe bringt.

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URS HOLZGANG «NATURE IS BEAUTIFUL»

2. — 25. JUNI 2016


Die überwältigende Kraft und Schönheit der Natur.
Das Grosse und das ganz Kleine.


Wir freuen uns, Ihnen die Arbeiten des Grafikers und Illustrators Urs Holzgang präsentieren zu können, die in der GALERIE URS REICHLIN in Zug erstmals in einer Ausstellung gezeigt werden.

Urs Holzgang, der mit seiner Familie in Morschach lebt und dort auch arbeitet, bezeichnet seine eindrücklichen Werke ganz simpel aber passioniert als «Stricheleien und Zeichnungen. Ein Muss und Genuss» — denn er schafft mit kleinen Farb- und Bleistiftstrichen Werke von inhaltlicher und künstlerischer Grösse auf zarten Transparentpapierbögen.

Zweifellos ist sein Blick für die grosse Schönheit der kleinen Dinge und für die majestätische Wirkung der Naturlandschaft stark grafisch geprägt.

Wer nah genug an seine Arbeiten herantritt — förmlich in sie eintaucht —, sieht sich einer Fülle von verschiedenfarbigen, konturgebenden, flächenfüllenden, parallel gesetzten, sich überschneidenden oder gekreuzten Linien gegenüber, die die Komplexität, Tiefe und Struktur seiner Sujets deutlich machen und sich ganz in ihnen verlieren. Urs Holzgang schafft ein stetes Wechselspiel von Sphären und Realitäten; die Transformation von räumlichen Darstellungen in grafische Flächen und wieder zurück.

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REINHARD FLURI «NATURE IS BEAUTIFUL»

12. MAI — 4. JUNI 2016


Die überwältigende Kraft und Schönheit der Natur.
Das Grosse und das ganz Kleine.


Unter dem Motto «Nature is beautiful» zeigen wir Ihnen die beeindruckenden Arbeiten zweier Schweizer Künstler, die sich beide dem Thema Natur genähert haben. Auf den ersten Blick ein Realist, dessen Bilder durch stimmungsvolle, fast romantisch anmutende, Naturszenerien geprägt sind, zeigt Fluri sowohl die idyllische Seite der blühenden oder verblühenden Landschaft, als auch die Majestät und Naturgewalt der Schweizer Bergmassive. Und doch bestechen seine Darstellung durch einen subtilen Pseudorealismus — Einer Phantasiewelt im Zusammenspiel mit Natur und Licht.

Denn immer geht ein faszinierendes Leuchten von seinen Werken aus. Die Sujets wirken durch die starken Lichtstimmungen und die hyperrealistische Brillianz illusorisch, nahezu paradox und auf eine andere Realitätsebene gehoben.

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ADRIANO PIU «FORME — MOVIMENTO INTERLOCUTORIO»

28. APRIL — 14. MAI 2016


Liegt die Einzigartigkeit eines Kunstwerks in seiner unveränderlichen Endgültigkeit oder kann die Verve des Moments diese Schönheit auch beschreiben?


Diese Frage hat sich Adriano Piu gestellt. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es für seine Kunst nicht nur eine einzige, endgültige Lösung geben kann. Für ihn liegt der Schlüssel seines Schaffens in der Bewegung: Im Reiz des Wandelbaren, in den Beschaffenheiten der Materialien, die miteinander spielen, und den sich immer wieder neu findenen Situationen.

Adriano Pius aktuelle Arbeiten, die wir Ihnen unter dem Titel «FORME – MOVIMENTO INTERLOCUTORIO» zeigen, zeichnen sich durch dieses Spiel von Bewegung und Materialien aus.

Piu fordert den Betrachter zu gestalterischer Interaktion auf und lässt ihn die Bildelemente, je nach eigener Stimmung und nach momentanem Gefühl, zu neuen Farb-, Form- und Material-Konstellationen zusammenschieben. Die Farbpalette beschränkt er dabei auf Schwarz, Weiss und Grau, die er durch leuchtendes Rot, glänzendes Silber oder intensives Ultramarinblau aufbricht.

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