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     Die GALERIE URS REICHLIN ist die neue Galerie für hochwertige, zeitgenössische Kunst in Zug in der Zentralschweiz.

     «Etabliert und renommiert, gleichzeitig aber frei, aussergewöhnlich und mit einer starken Handschrift.» So beschreibt Urs Reichlin die von ihm kuratierte Auswahl an internationalen und Schweizer Künstlern, die er in großzügigen, hellen und modernen Räumlichkeiten repräsentiert. Unter Ihnen finden sich so bekannte Namen wie Urs-P. Twellmann, Adriano Piu, Helene B. Grossmann, James Francis Gill oder M.S. Bastian / Isabelle L.

«Sie alle vereint ein hoher künstlerischer Anspruch an ihre Arbeiten, die nicht nur duch Sujet und Materialauswahl, sondern auch durch ihre technische  sowie qualitative Einzigartigkeit bestechen.»

     Eine Besonderheit innerhalb des Galerien-Umfelds und die Kernkompetenz der GALERIE URS REICHLIN liegt in einer dauerhaften Repräsentanz von rund 25 kontemporären Künstlern, die ganzjährig ihre aktuellsten Arbeiten zeigen können. Viele von Ihnen werden erstmalig auf dem Schweizer Kunstmarkt präsentiert und ausgestellt.

     Mit der «Individuellen Kunst-Konzeption» schaffen Urs Reichlin und sein Geschäftspartner Steffen Urbanski persönlich abgestimmte, maßgeschneiderte Gesamtkonzepte für die Einbindung von Kunstwerken in das Umfeld des privaten oder geschäftlichen Auftraggebers, die sowohl die architektonische Vorgaben des Raums als auch die Eigenheiten und Qualitäten der Artefakte einbeziehen und berücksichtigen.

AKTUELLES

BEST OF REICHLIN

17. DEZEMBER 2016 — 14. JANUAR 2017

Zum Jahresende zeigen Ihnen Urs Reichlin und Steffen Urbanski
eine Auswahl der besten Arbeiten aus der GALERIE URS REICHLIN.

Freuen Sie sich auf die Werke von Urs-P. Twellmann, Adriano Piu, Helene B. Grossmann,
Klaus Prior, Jwan Luginbühl, Etienne Krähenbühl, Robert Indermaur, Manfred Nipp,
Luciano Castelli oder James Francis Gill.

ERÖFFNUNGEN

IN MEMORIAM
MANFRED NIPP

Im Andenken an den am 30. Oktober 2016 verstorbenen Künstler
zeigen wir ein letztes Mal seine Werke in unserer Galerie

21. JANUAR — 4. FEBRUAR

HANS THOMANN & JOSEF EBNÖTHER

ERÖFFNUNG IN ANWESENHEIT DER KÜNSTLER
DONNERSTAG, 9. FEBRUAR

17.00 — 21.00 Uhr
SAMSTAG, 11. FEBRUAR
10.15 — 16.15 Uhr

KÜNSTLER

M.S. Bastian / Isabelle L.

Beat Breitenstein

Pierre Casé

Luciano Castelli

Josef Ebnöther

Reinhard Fluri

James Francis Gill

Helene B. Grossmann

Schang Hutter

Robert Indermaur

Alexander Jeanmaire

Etienne Krähenbühl

Marta Kucsora

Pier Daniele La Rocca

Jwan Luginbühl

Hiroyuki Masuyama

Gabriela Maria Müller

Pascal Murer

Hubert Nanzer

Manfred Nipp

Adriano Piu

Klaus Prior

Rudolf Stüssi

Urs-P. Twellmann

AUSSTELLUNGS-ARCHIV

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M.S. BASTIAN / ISABELLE L. «URBAN JUNGLE»

17. NOVEMBER — 10. DEZEMBER 2016


WELTSTADT. TRAUMSTADT. MEGACITY. HIMMELHOCH.
SATT UND TIEF. BUNT UND LAUT UND WILD UND SCHÖN — UND IMMER.
«NOW!» «NEW!» BILLBOARDS IM NEONLICHT. «GLAMOUR!»
FENSTER AN FENSTER. «FREEDOM!»
ÜBERVOLLE STRASSEN. «HERE I AM — LOOK AT ME!»
ALLES LEBT. ALLES LACHT. ALLES IST. SPIEGELBILD. UTOPIA.
WELCOME TO THE «URBAN JUNGLE». WELCOME TO BASTOMANIA.


Unter dem Motto «URBAN JUNGLE» präsentieren wir Ihnen neuesten Werke des bekannten Schweizer Künstlerduos, die sich um plastische Darstellungen der Welt-Traum-Stadt «Bastomania» drehen — bunte, wild bevölkerte Assemblage-Objektbilder voller Ironie und Utopie.

Das Künstlerpaar aus Biel, das seit über 10 Jahren gemeinsam tätig ist, verwurzelt sein Oeuvre deutlich sichtbar in der Comic-Szene der Achtzigerjahre.

Eifrig zitieren die beiden in ihren Gemälden, Plastiken und plastischen Objektbildern die Comic-Helden und Kinderbuchfiguren ihrer Jugend, verbinden sie mit knalligen, bekannten Werbegrafiken und Stilelementen bekannter Künstler wie Keith Haring, Hans Schärer oder Urs Dickerhof, bei dem sie an der Schule für Gestaltung Biel ausgebildet wurden.

Dicht gedrängt finden sich diese Zitate in belebten, farbensprühenden Werken wieder, die als surreale Wimmelbilder für Erwachsene auf eine freundliche und gleichzeit unmissverständliche Weise von der Überfülle, der Unübersichtlichkeit und Gegensätzlichkeit unserer Gegenwart sprechen. Die Welt-Traum-Mega-Stadt «Bastomania» wird zu einem undurchdringlichen, urbanen Dschungel.

Ihre einzigartige Handschrift zeugt von ihrem Witz und ihrer ironischen Blickweise auf die Dinge, von ihrer Offenheit und von ihrer grenzenlosen, spielerischen Freude und Begeisterung.

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HELENE B. GROSSMANN «MORE LIGHT — LIGHT ONLY»

20. OKTOBER — 12. NOVEMBER 2016


Sphärisch, lichtdurchflutet und von intensiver Farbigkeit


Es scheint, als male Helene B. Grossmann mit Licht — mit purem sphärischen Licht, das eine intensive Strahlkraft der Farben und eine magisch anziehende Atmosphäre in Ihren Werken entstehen lässt. Wir freuen uns besonders, Ihnen diese Kunstwerke erstmalig in Zug präsentieren zu dürfen.

Die gebürtige Dresdnerin, die heute in München lebt und arbeitet, erreicht die Intensität ihres farbigen Lichtes dank des Übereinanderlegens hunderter zarter Farbschichten, die zu beeindruckenden Kompositionen von einnehmender Größe und gleichzeitiger luftiger Leichtigkeit anwachsen.

Ihr erklärtes Ziel ist es, abstrakte Bilder voller pulsierenden Lebens im Detail und Ruhe im Ganzen zu schaffen. Der Betrachter soll nicht festgezurrt auf etwas hingewiesen werden, sondern freien Geistes sich den natürlichen Prozessen seiner Betrachtungsweise öffnen können. Ihre Arbeiten haben etwas mit dem Wesen des Malens zu tun, dem Licht und der Farbe. Mit Hilfe des Lichts erleben die Betrachter einen Tiefenraum, der jenseits der realen Räumlichkeit liegt.

«Mein Weg ist, etwas mit den Mitteln der Malerei ins Bild zu setzen, um dem Motiv eine Tiefe, ein Vorher und Nachher zu geben. Einen neuen Ein – und Ausblick zu schaffen und kraftgebende Stille zu erzeugen.» so Grossmann wörtlich.

Helene B. Grossmann präsentierte Ihre Werke bereits mehrfach auf internationalen Messen wie der «Art Miami», der «Expo Chicago», der «American International Fine Art Fair» in Palm Beach, der «Art Basel», der «ART.FAIR Köln», der «art KARLSRUHE» oder der «ARCOmadrid». Ausserdem ist sie in verschiedenen namhaften Galerien, Museen und Kunstsammlungen in Deutschland und Österreich vertreten. In der Schweiz repräsentiert die GALERIE URS REICHLIN sie seit vielen Jahren exklusiv.

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JAMES FRANCIS GILL «BODY POP»

22. SEPTEMBER — 15. OKTOBER 2016


Ikonen der Pop Kultur gemalt von der Ikone des Pop Art


Eine erfolgreiche Ausstellung von immenser Qualität und ein einzigartige Kunstereignis in Zug! Nicht nur bei allen Gästen rief «BODY POP» grosse Begeisterung hervor, auch in der Presse fand diese Ausstellung internationalen Formats ein würdiges Echo.

James Francis Gill, geboren 1934 in Tahoka, Texas, ist einer der letzten noch lebenden US-amerikanischen Pop Art Künstler der ersten Stunde. Bereits im November 1962 erreichte Gill internationale Anerkennung, als das MoMA in New York einige seiner Werke in seine Sammlung aufnahm.

Durch persönliche Freundschaften und Bekanntschaften mit Tony Curtis, Kirk Douglas, John Wayne, Jim Morrison, Martin Luther King oder Marlon Brando ist Gill als Künstler Zeitzeuge einer ganzen Generation geworden. Diese Persönlichkeiten prägten unter anderem auch inhaltlich sein Werk, das er durch verschiedene Techniken und Kompositionen in einer Verschmelzung von Realismus und Abstraktion als Spiegel der Pop Kultur vermittelt.

PASCAL MURER «HUMAN»

8. SEPTEMBER — 1. OKTOBER 2016


Der Mensch — Das Menschsein.
Eng verbunden mit der Energie und den Formen der Natur.
Kraftvoll aus ihr ausbrechend, zart in sie verwoben
und auf ewig aus ihr schöpfend.


Der Ausstellungszyklus «HUMAN» wurde ab dem 8. September mit den Werken des Tessiner Künstlers Pascal Murer ergänzt. In seinen Bronzeskulpturen und Bildern vereinen sich Mensch und Natur miteinander — behutsam, organisch und dennoch ausdrucksstark und sinnlich.

Murer wird 1966 in Altdorf / Uri als Sohn des Holzbildhauers Paul Murer und dessen Frau Elda Rosa, geb. Godenzi, geboren. Schon als Kind kommt er mit der Bildhauerei, den verschiedenen Naturwerkstoffen und auch zahlreichen namhaften Künstlern in Berührung, die sein späteres Oeuvre prägen werden. Nach frühen Schaffensphasen in Österreich und dem abgeschlossenen Studium mit Diplom in Salzburg und Wien beginnt für Pascal eine rege Ausstellungstätigkeit. Gemeinsam mit seiner Frau, der Malerin Nino, lebt und arbeitet er heute in Locarno, wo er hauptberuflich als bildender Künstler tätig ist und 2002 als Mitglied der «Visarte» aufgenommen wurde.

Naturhafte Materialien sind Murer wichtig; das Zeichnen mit Kohle und Tusche, das Modellieren mit Ton und Wachs, das Bearbeiten von Holz. Seine gezeigten Skulpturen und Bilder stellen den weiblichen menschlichen Körper in den Mittelpunkt. Bei Murer verschmelzen diese Körper naturhaft-organisch und gleichzeitig expressiv und oft stark abstrahiert mit den Kräften, Formen, Beschaffenheiten und Materialien der Natur.

DIE 6. ZUGER KUNSTNACHT

KLAUS PRIOR & PASCAL MURER «HUMAN»
ALS GAST ANDREAS WEBER «NORMALISATOR»

17. SEPTEMBER 2016


An diesem Kunst-Event wurde das Menschsein aus drei ganz unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und dazu eingeladen,  in die »Menschwelten« dreier aussergewöhnlicher Künstler einzutauchen.

Neben den Bildern und Skulpturen von Klaus Prior und Pascal Murer, die unter dem Motto «HUMAN» zu sehen waren, war Andreas Weber und sein live-action Fotoprojekt «NORMALISATOR» zu Gast.

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KLAUS PRIOR «HUMAN»

25. AUGUST — 17. SEPTEMBER 2016


Der Mensch — Das Menschsein.
Eng verbunden mit der Energie und den Formen der Natur.
Kraftvoll aus ihr ausbrechend, zart in sie verwoben
und auf ewig aus ihr schöpfend.


Den Anfang des Ausstellungs-Zyklus «HUMAN» bilden die ausdrucksstarken Holzskulpturen und expressiven Bilder des Künstlers Klaus Prior.

Klaus Prior, 1945 in Wesel am Niederrhein geboren, verläßt als 18-jähriger Deutschland und wird in der Ostschweiz ansässig. Er lebt und arbeitet heute im Tessin und im Westallgäu.

Klaus Prior setzt sich mit Holzbildhauerei, Eisenguss und Malerei auseinander. Seine Werke entstehen ohne vorhergehende Skizze und je nach Größe oft in einem einzigen Arbeitsgang — spontan und expressiv doch zugleich konzentriert und introvertiert. Sie spiegeln rohe, intuitive Empfindungen wider und sprechen von der stetigen Begegnung des Menschen mit Schmerz, Verwundung und Isolation.

Mit spontan gewählten Farben, impulsiven Gesten und rasch hingeworfenen Pinselstrichen umreisst der Künstler die Silhouetten seiner Motive. In den offensiven Ausbrüche über die Formgrenzen hinaus, in der proportionalen Überbetonung von Köpfen, Gliedmaßen, Gesichtern oder Gebärden, in all jenen eigenwilligen Stilmitteln leben die unkaschierten Arbeitsspuren als Manifeste des momentanen Ausdrucks fort.

Priors Kunst ist geprägt von den nachhaltigen Erinnerungen seiner Kindheit und Jugend im Nachkriegsdeutschland, der Erkenntnis von der Geworfenheit und Zerbrechlichkeit des Menschen, gepaart mit den Lebenserfahrungen in einer multinational geprägten industriellen Arbeiterkultur.

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URS-P. TWELLMANN «POETRY»

16. JUNI — 30. JULI 2016


Zeichen. Worte. Formen. Verse. Rhythmus.
Farbe. Raum. Komposition. Rezitation. Idee.
Kunstwerke wie Poesie.
Künstler, die in ihrer eigenen Sprache dichten.


Wir zeigen in unseren Ausstellungszyklus «POETRY» die neuesten Arbeiten des renommierten Schweizer Bildhauers Urs-P. Twellmann.

1959 in Langnau im Emmental geboren, betätigt sich Twellmann nach seinem Studium am Arts Students League und am Manhattan Graphic Center in New York als freischaffender Bildhauer. Er selbst bezeichnet sich gerne als «Moderner Nomade», denn die Inspirationen für seine Werke bezieht er aus den verschiedensten Kulturen und Naturschauplätzen, die auf langen Reisen mit Neugier und Forschergeist studiert.

Sein Werkstoff ist das vielseitige Naturmaterial Holz. Er schafft daraus sowohl filigrane Kleinplastiken oder Skulpturen für den Innen- und Außenbereich als auch großflächige Installationen und vergängliche Interventionen in der Natur.

Urs-P. Twellmann fühlt sich in seinen lebendigen Urwerkstoff ein. Er experimentiert mit den Beschaffenheiten und Oberflächen, er spaltet, bricht, zersägt, analysiert, destrukturiert das Holz, um es später wieder zu neuen Kompositionen zusammenzusetzen. Das Spannungsfeld zwischen Chaos und Ordnung steht dabei im Zentrum seines kreativen Prozesses.

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PIER DANIELE LA ROCCA «POETRY»

9. JUNI — 2. JULI 2016


Zeichen. Worte. Formen. Verse. Rhythmus.
Farbe. Raum. Komposition. Rezitation. Idee.
Kunstwerke wie Poesie.
Künstler, die in ihrer eigenen Sprache dichten.


Wir freuen uns sehr, Ihnen unter dem Titel «POETRY» die neuesten Arbeiten des mehrfach preisgekrönten, italienischen Künstlers Pier Daniele La Rocca präsentieren zu können.

Pier Daniele La Rocca, Jahrgang 1945, ist ein Meister der Intuition. Seine international renommierten Werke berühren unmittelbar, lassen einen die Vollkommenheit und Grossartigkeit seiner Poesie erahnen, bleiben jedoch gleichzeitig unnahbar und erschliessen sich einem nicht auf den ersten Blick.

Auf seinen Reisen durch Asien, Afrika, Südamerika oder Europa sammelt La Rocca Schriften, Zeichen und Notizen, die er mit viel Feingefühl, seinem eigenen dichterischen Rhythmus und seiner Farb- und Formensprache vermischt und durch verschiedenste Materialien und Techniken auf seine hölzernen Malgründe bringt.

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URS HOLZGANG «NATURE IS BEAUTIFUL»

2. — 25. JUNI 2016


Die überwältigende Kraft und Schönheit der Natur.
Das Grosse und das ganz Kleine.


Wir freuen uns, Ihnen die Arbeiten des Grafikers und Illustrators Urs Holzgang präsentieren zu können, die in der GALERIE URS REICHLIN in Zug erstmals in einer Ausstellung gezeigt werden.

Urs Holzgang, der mit seiner Familie in Morschach lebt und dort auch arbeitet, bezeichnet seine eindrücklichen Werke ganz simpel aber passioniert als «Stricheleien und Zeichnungen. Ein Muss und Genuss» — denn er schafft mit kleinen Farb- und Bleistiftstrichen Werke von inhaltlicher und künstlerischer Grösse auf zarten Transparentpapierbögen.

Zweifellos ist sein Blick für die grosse Schönheit der kleinen Dinge und für die majestätische Wirkung der Naturlandschaft stark grafisch geprägt.

Wer nah genug an seine Arbeiten herantritt — förmlich in sie eintaucht —, sieht sich einer Fülle von verschiedenfarbigen, konturgebenden, flächenfüllenden, parallel gesetzten, sich überschneidenden oder gekreuzten Linien gegenüber, die die Komplexität, Tiefe und Struktur seiner Sujets deutlich machen und sich ganz in ihnen verlieren. Urs Holzgang schafft ein stetes Wechselspiel von Sphären und Realitäten; die Transformation von räumlichen Darstellungen in grafische Flächen und wieder zurück.

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REINHARD FLURI «NATURE IS BEAUTIFUL»

12. MAI — 4. JUNI 2016


Die überwältigende Kraft und Schönheit der Natur.
Das Grosse und das ganz Kleine.


Unter dem Motto «Nature is beautiful» zeigen wir Ihnen die beeindruckenden Arbeiten zweier Schweizer Künstler, die sich beide dem Thema Natur genähert haben. Auf den ersten Blick ein Realist, dessen Bilder durch stimmungsvolle, fast romantisch anmutende, Naturszenerien geprägt sind, zeigt Fluri sowohl die idyllische Seite der blühenden oder verblühenden Landschaft, als auch die Majestät und Naturgewalt der Schweizer Bergmassive. Und doch bestechen seine Darstellung durch einen subtilen Pseudorealismus — Einer Phantasiewelt im Zusammenspiel mit Natur und Licht.

Denn immer geht ein faszinierendes Leuchten von seinen Werken aus. Die Sujets wirken durch die starken Lichtstimmungen und die hyperrealistische Brillianz illusorisch, nahezu paradox und auf eine andere Realitätsebene gehoben.

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ADRIANO PIU «FORME — MOVIMENTO INTERLOCUTORIO»

28. APRIL — 14. MAI 2016


Liegt die Einzigartigkeit eines Kunstwerks in seiner unveränderlichen Endgültigkeit oder kann die Verve des Moments diese Schönheit auch beschreiben?


Diese Frage hat sich Adriano Piu gestellt. Er kommt zu dem Ergebnis, dass es für seine Kunst nicht nur eine einzige, endgültige Lösung geben kann. Für ihn liegt der Schlüssel seines Schaffens in der Bewegung: Im Reiz des Wandelbaren, in den Beschaffenheiten der Materialien, die miteinander spielen, und den sich immer wieder neu findenen Situationen.

Adriano Pius aktuelle Arbeiten, die wir Ihnen unter dem Titel «FORME – MOVIMENTO INTERLOCUTORIO» zeigen, zeichnen sich durch dieses Spiel von Bewegung und Materialien aus.

Piu fordert den Betrachter zu gestalterischer Interaktion auf und lässt ihn die Bildelemente, je nach eigener Stimmung und nach momentanem Gefühl, zu neuen Farb-, Form- und Material-Konstellationen zusammenschieben. Die Farbpalette beschränkt er dabei auf Schwarz, Weiss und Grau, die er durch leuchtendes Rot, glänzendes Silber oder intensives Ultramarinblau aufbricht.

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